Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzepts Brandenburg


Das Landesniedrigwasserkonzept ist auf die Umsetzungsebene von Flussgebieten ausgerichtet. Orientiert an den 16 Planungseinheiten zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) im Land Brandenburg, wird das Land für die Aufstellung des Niedrigwassermanagements in 16 Flussgebiete untergliedert. Das flussgebietsbezogene Niedrigwassermanagement soll in den 16 Flussgebieten durch die regionalen Zuständigen für die Wasserwirtschaft und unter Beteiligung von Kommunen, Landwirten, Fischerei, Forstwirtschaft, Naturschutz und der Öffentlichkeit erfolgen.
Ziel ist eine gemeinsame und abgestimmte Flussgebietsbewirtschaftung, die auf die Stabilisierung des Landschaftswasserhaushaltes unter Berücksichtigung von Starkregen und Hochwasser ausgerichtet ist und das Management von Niedrigwassersituationen umfasst.
Das Landesniedrigwasserkonzept ist auf die Umsetzungsebene von Flussgebieten ausgerichtet. Orientiert an den 16 Planungseinheiten zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) im Land Brandenburg, wird das Land für die Aufstellung des Niedrigwassermanagements in 16 Flussgebiete untergliedert. Das flussgebietsbezogene Niedrigwassermanagement soll in den 16 Flussgebieten durch die regionalen Zuständigen für die Wasserwirtschaft und unter Beteiligung von Kommunen, Landwirten, Fischerei, Forstwirtschaft, Naturschutz und der Öffentlichkeit erfolgen.
Ziel ist eine gemeinsame und abgestimmte Flussgebietsbewirtschaftung, die auf die Stabilisierung des Landschaftswasserhaushaltes unter Berücksichtigung von Starkregen und Hochwasser ausgerichtet ist und das Management von Niedrigwassersituationen umfasst.
Projektstruktur
Projektziele
- Aufstellung von Niedrigwasser- oder Bewirtschaftungskonzepten in Flussgebieten initiieren
- Umsetzung von Maßnahmen zur Niedrigwasservorsorge und –management unterstützen
- Fachübergreifender Anforderungen an Niedrigwasservorsorge und -management definieren
- Niedrigwassermanagement Plan des Landesniedrigwasserkonzeptes fortschreiben
Struktur Projektbearbeitung
- Bearbeitung durch Koordination in 16 Flussgebieten
- Projektsteuerung und Bearbeitung übergreifender Themen auf Landesebene
Methodisches Vorgehen Flussgebietsarbeit
Informationen sammeln
- Sondierungsgespräche mit zentralen Akteuren führen
- Wasserwirtschaftliches Gesamtsystem erfassen
Handlungsbedarfe und Maßnahmen dokumentieren
- Problemanalyse und Ableitung von Handlungsoptionen
- Dokumentation der Erkenntnisse in Flussgebietssteckbriefen
Umsetzung begleiten
- Aufbau von Kommunikationsstrukturen mit den regionalen Akteuren: Kernteam Wasser
- Entwicklung von regionalen Wasserbewirtschaftungs-/Niedrigwasserkonzepten
- Unterstützung konkreter Maßnahmen
Projektziele
- Aufstellung von Niedrigwasser- oder Bewirtschaftungskonzepten in Flussgebieten initiieren
- Umsetzung von Maßnahmen zur Niedrigwasservorsorge und –management unterstützen
- Fachübergreifender Anforderungen an Niedrigwasservorsorge und -management definieren
- Niedrigwassermanagement Plan des Landesniedrigwasserkonzeptes fortschreiben
Struktur Projektbearbeitung
- Bearbeitung durch Koordination in 16 Flussgebieten
- Projektsteuerung und Bearbeitung übergreifender Themen auf Landesebene
Methodisches Vorgehen Flussgebietsarbeit
Informationen sammeln
- Sondierungsgespräche mit zentralen Akteuren führen
- Wasserwirtschaftliches Gesamtsystem erfassen
Handlungsbedarfe und Maßnahmen dokumentieren
- Problemanalyse und Ableitung von Handlungsoptionen
- Dokumentation der Erkenntnisse in Flussgebietssteckbriefen
Umsetzung begleiten
- Aufbau von Kommunikationsstrukturen mit den regionalen Akteuren: Kernteam Wasser
- Entwicklung von regionalen Wasserbewirtschaftungs-/Niedrigwasserkonzepten
- Unterstützung konkreter Maßnahmen
Stand der Projektumsetzung

Stand der Umsetzung
Mit den Behörden auf Landesebene sowie weiteren Akteuren wurden:
Fachübergreifender Anforderungen an Niedrigwasservorsorge und management definiert:
- Methodische Herangehensweise Flussgebietsmanagement iterativ entwickelt;
- Niedrigwasserthematik im Land Brandenburg in Schnittstellenthemen (zum Beispiel Landwirtschaft, Teichwirtschaft, Naturschutz et cetera) identifiziert, platziert und mit den Stakeholdern im Dialog fachlich begleitet;
- Schnittstelle zwischen Aktivitäten von lokalen und regionalen Akteuren und landesweiten Steuerungs-, Förder und Kommunikationselementen zielgerichtet ausgestaltet;
- Institutionelle Schnittstellen zum Beipiel zur Flurneuordnung oder Aktivitäten des Naturschutzfonds Brandenburg aktiv gestaltet.
Grundlagen für eine Weiterentwicklung und Fortschreibung des Niedrigwassermanagement Plan entwickelt:
- Konzept zur Beratung und Fortschreibung des Niedrigwassermanagement Plan vorgelegt;
- Belange der Niedrigwasservorsorge und des -managements aktiv in die Arbeitsabläufe und Entscheidungsstrukturen des Landesamts für Umwelt eingebracht.
Fachliche Grundlagen des Wasserhaushaushalts und Niedrigwasservorsorge bearbeitet:
- Eine Synthese von wasserwirtschaftlichen Daten und Informationen auf Landesebene vorangetrieben;
- Vereinfachte Prüfmethode und Tool für die Berücksichtigung von Niedrigwasserbelangen bei der Planung von Kleinstauen und gegebenenfalls Wehren erstellt;
- Leuchtturmprojekte und Bewirtschaftungskonzepte in Abgleich mit strategischen Zielen der Landesebene abgeglichen und konzipiert
Siehe auch:

Stand der Umsetzung
Mit den Behörden auf Landesebene sowie weiteren Akteuren wurden:
Fachübergreifender Anforderungen an Niedrigwasservorsorge und management definiert:
- Methodische Herangehensweise Flussgebietsmanagement iterativ entwickelt;
- Niedrigwasserthematik im Land Brandenburg in Schnittstellenthemen (zum Beispiel Landwirtschaft, Teichwirtschaft, Naturschutz et cetera) identifiziert, platziert und mit den Stakeholdern im Dialog fachlich begleitet;
- Schnittstelle zwischen Aktivitäten von lokalen und regionalen Akteuren und landesweiten Steuerungs-, Förder und Kommunikationselementen zielgerichtet ausgestaltet;
- Institutionelle Schnittstellen zum Beipiel zur Flurneuordnung oder Aktivitäten des Naturschutzfonds Brandenburg aktiv gestaltet.
Grundlagen für eine Weiterentwicklung und Fortschreibung des Niedrigwassermanagement Plan entwickelt:
- Konzept zur Beratung und Fortschreibung des Niedrigwassermanagement Plan vorgelegt;
- Belange der Niedrigwasservorsorge und des -managements aktiv in die Arbeitsabläufe und Entscheidungsstrukturen des Landesamts für Umwelt eingebracht.
Fachliche Grundlagen des Wasserhaushaushalts und Niedrigwasservorsorge bearbeitet:
- Eine Synthese von wasserwirtschaftlichen Daten und Informationen auf Landesebene vorangetrieben;
- Vereinfachte Prüfmethode und Tool für die Berücksichtigung von Niedrigwasserbelangen bei der Planung von Kleinstauen und gegebenenfalls Wehren erstellt;
- Leuchtturmprojekte und Bewirtschaftungskonzepte in Abgleich mit strategischen Zielen der Landesebene abgeglichen und konzipiert
Siehe auch:
Dazu klicken Sie bitte das gewünschte Flussgebiet an.

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Kontakte im Ministerium
Thema Niedrigwasser
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- Ansprechpartner:
-
- Vorname:
- Holger
- Nachname:
- Lengsfeld
- Position:
- Ansprechpartner zum Thema Wassermanagement
- Organisationsname:
- Abteilung 2 - Wasser und Bodenschutz
- Abteilung:
- Referat 25
- Telefon:
- +49 331 866-7860
Thema Landschaftswasserhaushalt
Thema Landschaftswasserhaushalt
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- Organisationsname:
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Kontakte Flussgebietsmanager


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