12. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2025 - Preisträger
Landessieger
„Naugarten - Ein Dorf mit natürlichem Charme und starkem Zusammenhalt und klein genug, damit jeder weiß, dass er gebraucht wird.“
Naugarten ist ein kleines Dorf im Nordosten der Uckermark, 1239 erstmalig urkundlich erwähnt und ein Angerdorf mit gepflasterter Dorfstraße um den mit alten Kastanienbäumen bestandenen Dorfplatz. Der ursprüngliche Name Naugartens, „Novo Grad“, was so viel wie „Neue Burg“ bedeutet, weist auf die frühere slawische Besiedlung hin.
Naugarten zeichnet sich durch ein starkes Miteinander und ein ganz besonderes Engagement seiner Einwohner bei der Gestaltung des eigenen Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfelds aus. Viele Herausforderungen, vor denen der ländliche Raum heute steht, werden hier beispielhaft gelöst.
Von Einheimischen wird das Dorf als einen Ort zum Wohlfühlen beschrieben, weil er eine starke Dorfgemeinschaft besitzt und durch eine beeindruckende Natur ringsum mit dem großen See und dem Wald, was zum Wandern, Waldbaden, Wassersport und Angeln einlädt, punktet. Dabei ist der kleinen Dorfgemeinschaft bewusst, dass die bevorzugte Lage erhalten und gepflegt werden muss. Der Seerundweg ist durch heimische Bäume und Hecken bepflanzt, der See wird durch die Tiefenentwässerung gereinigt, der Wasserstand reguliert, die Forst passt den Baumbestand der umliegenden Wälder dem Klimawandel (Mischwald) an und Projekte, wie die (Wieder-)Ansiedlung von Rebhühnern wurden umgesetzt.
Zahlreiche Initiativen, Vereine und Angebote wie Männerchor, Sport- und Tanzgruppen, Lesenachmittage, Stammtisch, „Theater 89“ als professionelles Theater mit den Naugartenern, der Ausbau eines „Dorf-Wohnzimmers“ und regelmäßige Einsätze des Dorf- und Seevereins Naugarten bereichern seit Jahren das Dorfleben und erhalten, fördern und gestalten die Dorfgemeinschaft. Der Einbezug der Kinder und Jugendlichen ist immer wieder Thema im Dorf, wie „Kummerkasten / Wunschbriefkasten der Jüngeren“ oder der Kinder- und Jugend-Ortsbeirat mit eigenem Budget. Kinder und Jugendliche erleben, dass Veränderungen nur durch eigene Beteiligung erfolgen kann.
Landessieger
„Naugarten - Ein Dorf mit natürlichem Charme und starkem Zusammenhalt und klein genug, damit jeder weiß, dass er gebraucht wird.“
Naugarten ist ein kleines Dorf im Nordosten der Uckermark, 1239 erstmalig urkundlich erwähnt und ein Angerdorf mit gepflasterter Dorfstraße um den mit alten Kastanienbäumen bestandenen Dorfplatz. Der ursprüngliche Name Naugartens, „Novo Grad“, was so viel wie „Neue Burg“ bedeutet, weist auf die frühere slawische Besiedlung hin.
Naugarten zeichnet sich durch ein starkes Miteinander und ein ganz besonderes Engagement seiner Einwohner bei der Gestaltung des eigenen Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfelds aus. Viele Herausforderungen, vor denen der ländliche Raum heute steht, werden hier beispielhaft gelöst.
Von Einheimischen wird das Dorf als einen Ort zum Wohlfühlen beschrieben, weil er eine starke Dorfgemeinschaft besitzt und durch eine beeindruckende Natur ringsum mit dem großen See und dem Wald, was zum Wandern, Waldbaden, Wassersport und Angeln einlädt, punktet. Dabei ist der kleinen Dorfgemeinschaft bewusst, dass die bevorzugte Lage erhalten und gepflegt werden muss. Der Seerundweg ist durch heimische Bäume und Hecken bepflanzt, der See wird durch die Tiefenentwässerung gereinigt, der Wasserstand reguliert, die Forst passt den Baumbestand der umliegenden Wälder dem Klimawandel (Mischwald) an und Projekte, wie die (Wieder-)Ansiedlung von Rebhühnern wurden umgesetzt.
Zahlreiche Initiativen, Vereine und Angebote wie Männerchor, Sport- und Tanzgruppen, Lesenachmittage, Stammtisch, „Theater 89“ als professionelles Theater mit den Naugartenern, der Ausbau eines „Dorf-Wohnzimmers“ und regelmäßige Einsätze des Dorf- und Seevereins Naugarten bereichern seit Jahren das Dorfleben und erhalten, fördern und gestalten die Dorfgemeinschaft. Der Einbezug der Kinder und Jugendlichen ist immer wieder Thema im Dorf, wie „Kummerkasten / Wunschbriefkasten der Jüngeren“ oder der Kinder- und Jugend-Ortsbeirat mit eigenem Budget. Kinder und Jugendliche erleben, dass Veränderungen nur durch eigene Beteiligung erfolgen kann.
2. Platz
„Frankena…. Halt durch. Wir wollen, dass es weitergeht!“
Frankena, ein Ortsteil der Stadt Doberlug/Kirchhain wurde 1229 erstmals als Vrankynow urkundlich erwähnt und gehörte in seiner Geschichte mal zu Sachsen und mal zu Brandenburg.
Mit Ihrem Leitspruch „Frankena…. Halt durch. Wir wollen, dass es weitergeht!“ überzeugte Frankena mit dem Anliegen, Generationen zu verbinden, Traditionen zu pflegen und gegenüber neuen Entwicklungen aufgeschlossen zu sein.
Frankena hat es geschafft, ein Dorf zu sein, welches Generationen verbindet, Traditionen pflegt und sich modernen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen zeigt. Dafür gibt es den Verein „Wir in Frankena e.V.“, der sämtliche Initiativen im Dorf bündelt. Zwei große Spielplätze werden rege zum Spielen und familiären Austausch untereinander genutzt, Seit Jahrzehnten gibt es einen Jugendclub, dessen Schlüssel von Jugendgeneration zu Jugendgeneration weitergegeben wird. Lebendige Traditionen zeigen sich nicht nur bei der Fastnacht, sondern auch bei der Begrüßung von Neugeborenen mit dem Storch auf dem Dach, der Hochzeitsranke oder beim Flechten der Erntekrone.
Ein überregionales Highlight ist die alle zwei Jahre stattfindende Bauernolympiade, ein Wettstreit in verschiedenen Disziplinen mit bäuerlichem Bezug wie Kartoffelweitwurf oder Melkwettbewerb.
2. Platz
„Frankena…. Halt durch. Wir wollen, dass es weitergeht!“
Frankena, ein Ortsteil der Stadt Doberlug/Kirchhain wurde 1229 erstmals als Vrankynow urkundlich erwähnt und gehörte in seiner Geschichte mal zu Sachsen und mal zu Brandenburg.
Mit Ihrem Leitspruch „Frankena…. Halt durch. Wir wollen, dass es weitergeht!“ überzeugte Frankena mit dem Anliegen, Generationen zu verbinden, Traditionen zu pflegen und gegenüber neuen Entwicklungen aufgeschlossen zu sein.
Frankena hat es geschafft, ein Dorf zu sein, welches Generationen verbindet, Traditionen pflegt und sich modernen Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen zeigt. Dafür gibt es den Verein „Wir in Frankena e.V.“, der sämtliche Initiativen im Dorf bündelt. Zwei große Spielplätze werden rege zum Spielen und familiären Austausch untereinander genutzt, Seit Jahrzehnten gibt es einen Jugendclub, dessen Schlüssel von Jugendgeneration zu Jugendgeneration weitergegeben wird. Lebendige Traditionen zeigen sich nicht nur bei der Fastnacht, sondern auch bei der Begrüßung von Neugeborenen mit dem Storch auf dem Dach, der Hochzeitsranke oder beim Flechten der Erntekrone.
Ein überregionales Highlight ist die alle zwei Jahre stattfindende Bauernolympiade, ein Wettstreit in verschiedenen Disziplinen mit bäuerlichem Bezug wie Kartoffelweitwurf oder Melkwettbewerb.
3. Platz
„Kletzke – ein Dorf mit Herz und Verstand, ein Ort voller Erinnerungen und Herzlichkeit.“
Kletzke im Landkreis Prignitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Plattenburg und wurde erstmals 1307 als Cliceke urkundlich erwähnt. Es war lange Zeit dem Besitz der von Quitzow zugehörig, die Dorfstruktur wird von einem Sackgassendorf mit Gutssiedlung bestimmt.
Man spürt an jeder Ecke den Geist von Kletzke oder wie die Kletzker sagen „die Kletzker Magie“. Kletzke ist ein Ort mit Historie mit einer der ältesten Kirche in der Prignitz und der Ruine Plattenburg, der Gegenwart und der Zukunft. Kletzke beeindruckte mit der Vielzahl der unterschiedlichsten Aktivitäten, ob Sport (für Kinder unentgeltlich), dorfeigenes Theater „Sagenhaft“, Jugendarbeit oder Kirche sowie einer vielfältigen Unternehmensstruktur bis hin zur Landwirtschaft, die das Dorf auch heute noch prägt.
3. Platz
„Kletzke – ein Dorf mit Herz und Verstand, ein Ort voller Erinnerungen und Herzlichkeit.“
Kletzke im Landkreis Prignitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Plattenburg und wurde erstmals 1307 als Cliceke urkundlich erwähnt. Es war lange Zeit dem Besitz der von Quitzow zugehörig, die Dorfstruktur wird von einem Sackgassendorf mit Gutssiedlung bestimmt.
Man spürt an jeder Ecke den Geist von Kletzke oder wie die Kletzker sagen „die Kletzker Magie“. Kletzke ist ein Ort mit Historie mit einer der ältesten Kirche in der Prignitz und der Ruine Plattenburg, der Gegenwart und der Zukunft. Kletzke beeindruckte mit der Vielzahl der unterschiedlichsten Aktivitäten, ob Sport (für Kinder unentgeltlich), dorfeigenes Theater „Sagenhaft“, Jugendarbeit oder Kirche sowie einer vielfältigen Unternehmensstruktur bis hin zur Landwirtschaft, die das Dorf auch heute noch prägt.
Sonderpreis für vorbildliche Kinder- und Jugendarbeit zur Vermittlung der Dorfhistorie
Tremmen, erstmals im Jahre 1161 genannt und bei Ketzin im Havelland gelegen, hat sich zur Aufgabe gemacht, Geschichte lebendig an Kinder weiterzugeben. Beispielhaft ist die im Dorfmuseum beheimatete AG „Junge Dorfhistoriker“.
Kinder für Geschichte zu begeistern, dieser Aufgabe stellt sich seit Oktober 2021 erfolgreich die AG „Junge Dorfhistoriker“ des Dorfmuseums Tremmen. Das Dorfmuseum befindet sich zentral in der Dorfmitte in einer ehemaligen, über 100 Jahre alten Stellmacherei. Kernstück sind die heute noch funktionierenden Maschinen der Stellmacherei und aus dem Schmiede- und Sattlerhandwerk, historische Landtechnik steht auf dem Freilichtgelände. Der Förderkreis Dorfmuseum Tremmen e. V. als Träger des Museums, leitet die AG an und organisiert Führungen und Ausflüge für die Kinder zu historisch interessanten Orten im Dorf und in der Umgebung. Tremmen ist eine starke Gemeinschaft mit viel Leidenschaft für das Alte aber nicht altmodisch, sondern mit Charme und viel Elan des jungen Ortsbeirats und einer starken Jugendarbeit auf den Weg in die dorfeigene Zukunft.
Sonderpreis für vorbildliche Kinder- und Jugendarbeit zur Vermittlung der Dorfhistorie
Tremmen, erstmals im Jahre 1161 genannt und bei Ketzin im Havelland gelegen, hat sich zur Aufgabe gemacht, Geschichte lebendig an Kinder weiterzugeben. Beispielhaft ist die im Dorfmuseum beheimatete AG „Junge Dorfhistoriker“.
Kinder für Geschichte zu begeistern, dieser Aufgabe stellt sich seit Oktober 2021 erfolgreich die AG „Junge Dorfhistoriker“ des Dorfmuseums Tremmen. Das Dorfmuseum befindet sich zentral in der Dorfmitte in einer ehemaligen, über 100 Jahre alten Stellmacherei. Kernstück sind die heute noch funktionierenden Maschinen der Stellmacherei und aus dem Schmiede- und Sattlerhandwerk, historische Landtechnik steht auf dem Freilichtgelände. Der Förderkreis Dorfmuseum Tremmen e. V. als Träger des Museums, leitet die AG an und organisiert Führungen und Ausflüge für die Kinder zu historisch interessanten Orten im Dorf und in der Umgebung. Tremmen ist eine starke Gemeinschaft mit viel Leidenschaft für das Alte aber nicht altmodisch, sondern mit Charme und viel Elan des jungen Ortsbeirats und einer starken Jugendarbeit auf den Weg in die dorfeigene Zukunft.
Sonderpreis für beispielgebende Willkommenskultur und Offenheit für die Ansiedlung von Kultur und Kunst sowie Handwerk und Zukunftstechnologien
Reetzerhütten, erstmals 1592 urkundlich im Zusammenhang mit der Entstehung einer Pechhütte von Reetz erwähnt, liegt im Hohen Fläming.
Seit seiner Gründung als Köhler- und Waldarbeiterdorf hat sich Reetzerhütten zu einem lebendigen Beispiel für moderne Dorfentwicklung gewandelt. Mit ambitionierten Projekten, wie der ACZ Manufaktur GmbH und dem Alte Hölle e.V. auf dem Gelände eines früheren Waldhotels, entsteht eine nachhaltige Verbindung von Tradition und Innovation. Grundlage für die positive Entwicklung ist die Eigeninitiative der Menschen vor Ort, welche nach der Maxime handeln „Das A und O für ein intaktes Dorfleben ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Ortsbeirat, der Gemeindevertretung und der Verwaltung in Wiesenburg.“ Zugezogene werden sofort integriert – daraus entstehen tolle Ideen wie z.B. 2025 die Neubelebung einer gezielten Einbindung der Kinder und Jugendlichen ins Dorfleben durch „JUGEND TAG(T) ein runder Tisch für Kinder und Jugendliche“ sowie einer Gemeinschaftsmalaktion für Kinder und Jugendliche zur Gestaltung der Mauern im ACZ, initiiert von zwei einheimischen Künstlerinnen.
Sonderpreis für beispielgebende Willkommenskultur und Offenheit für die Ansiedlung von Kultur und Kunst sowie Handwerk und Zukunftstechnologien
Reetzerhütten, erstmals 1592 urkundlich im Zusammenhang mit der Entstehung einer Pechhütte von Reetz erwähnt, liegt im Hohen Fläming.
Seit seiner Gründung als Köhler- und Waldarbeiterdorf hat sich Reetzerhütten zu einem lebendigen Beispiel für moderne Dorfentwicklung gewandelt. Mit ambitionierten Projekten, wie der ACZ Manufaktur GmbH und dem Alte Hölle e.V. auf dem Gelände eines früheren Waldhotels, entsteht eine nachhaltige Verbindung von Tradition und Innovation. Grundlage für die positive Entwicklung ist die Eigeninitiative der Menschen vor Ort, welche nach der Maxime handeln „Das A und O für ein intaktes Dorfleben ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Ortsbeirat, der Gemeindevertretung und der Verwaltung in Wiesenburg.“ Zugezogene werden sofort integriert – daraus entstehen tolle Ideen wie z.B. 2025 die Neubelebung einer gezielten Einbindung der Kinder und Jugendlichen ins Dorfleben durch „JUGEND TAG(T) ein runder Tisch für Kinder und Jugendliche“ sowie einer Gemeinschaftsmalaktion für Kinder und Jugendliche zur Gestaltung der Mauern im ACZ, initiiert von zwei einheimischen Künstlerinnen.
Sonderpreis für beispielhafte partnerschaftliche internationale Zusammenarbeit
Peickwitz wurde erstmalig 1455 unter dem Namen Pykicz erwähnt, ist sorbisches Siedlungsgebiet und liegt mitten im Lausitzer Seenland.
Eine ungewöhnliche Partnerschaft über eine weite Distanz pflegt die Gemeinde Peickwitz mit der paraguayanischen Kolonie Fernheim, dies ist die einzige Partnerschaft in Brandenburg mit Paraguay. Der ursprüngliche Kontakt zwischen Peickwitz und Fernheim, einem Ortsteil der Stadt Filadelfia in Paraguay, ist durch einen Schüleraustausch zustande gekommen. Heute steht neben dem Schüleraustauch, die Vermittlung von Praktikanten sowie die Anbahnung wirtschaftlicher Zusammenarbeit im Vordergrund.
Daneben sind im Dorf die sorbischen Traditionen, die Freiwillige Feuerwehr mit der Kinder- und Jugendabteilung, der Erhalt der Peickwitzer Teiche und der Sport mit dem Sportplatz am Bahndamm allgegenwärtig.
Sonderpreis für beispielhafte partnerschaftliche internationale Zusammenarbeit
Peickwitz wurde erstmalig 1455 unter dem Namen Pykicz erwähnt, ist sorbisches Siedlungsgebiet und liegt mitten im Lausitzer Seenland.
Eine ungewöhnliche Partnerschaft über eine weite Distanz pflegt die Gemeinde Peickwitz mit der paraguayanischen Kolonie Fernheim, dies ist die einzige Partnerschaft in Brandenburg mit Paraguay. Der ursprüngliche Kontakt zwischen Peickwitz und Fernheim, einem Ortsteil der Stadt Filadelfia in Paraguay, ist durch einen Schüleraustausch zustande gekommen. Heute steht neben dem Schüleraustauch, die Vermittlung von Praktikanten sowie die Anbahnung wirtschaftlicher Zusammenarbeit im Vordergrund.
Daneben sind im Dorf die sorbischen Traditionen, die Freiwillige Feuerwehr mit der Kinder- und Jugendabteilung, der Erhalt der Peickwitzer Teiche und der Sport mit dem Sportplatz am Bahndamm allgegenwärtig.
Sonderpreis für "Sport verbindet Generationen"
Malterhausen liegt im Niedrigen Fläming, in der Nähe von Jüterbog an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt und wurde 1225 erstmals erwähnt als „Malterhusen“ - ein typisches Dorf mit großem Anger und Bauerngehöften. Die Kita wurde geschlossen, auch der Lebensmittelladen musste schließen, eine Gaststätte im Ort gibt es nicht mehr, kein Badesee, keine besonderen historischen Gemäuer, nicht mal eine Kirche – also was ist hier Lebensqualität? Antwort der Malterhausener: „WIR“.
Der hervorragend gepflegte Sportplatz mit Beachvolleyballfeld, Calisthenics-Park und Fußballplatz, der Outdoor-Fitnesspark, der Walking-Rundweg um das Dorf mit kleinem Fitnessplatz mit Aussicht am Feld auf einem Hügel, die selbstorganisierte AROHA-Sportgruppe und die aktiven Nordic-Walkerinnen und -Walker – sie alle stehen stellvertretend für ein Engagement, das weit über den reinen Sport hinausgeht.
Malterhausen zeigt in beeindruckender Weise, wie Sport mehr sein kann als körperliche Bewegung. Hier ist Sport ein Ort der Begegnung, ein verbindendes Element zwischen den Generationen und ein Motor für das gesamte Dorfleben und für neue Ideen.
Sonderpreis für "Sport verbindet Generationen"
Malterhausen liegt im Niedrigen Fläming, in der Nähe von Jüterbog an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt und wurde 1225 erstmals erwähnt als „Malterhusen“ - ein typisches Dorf mit großem Anger und Bauerngehöften. Die Kita wurde geschlossen, auch der Lebensmittelladen musste schließen, eine Gaststätte im Ort gibt es nicht mehr, kein Badesee, keine besonderen historischen Gemäuer, nicht mal eine Kirche – also was ist hier Lebensqualität? Antwort der Malterhausener: „WIR“.
Der hervorragend gepflegte Sportplatz mit Beachvolleyballfeld, Calisthenics-Park und Fußballplatz, der Outdoor-Fitnesspark, der Walking-Rundweg um das Dorf mit kleinem Fitnessplatz mit Aussicht am Feld auf einem Hügel, die selbstorganisierte AROHA-Sportgruppe und die aktiven Nordic-Walkerinnen und -Walker – sie alle stehen stellvertretend für ein Engagement, das weit über den reinen Sport hinausgeht.
Malterhausen zeigt in beeindruckender Weise, wie Sport mehr sein kann als körperliche Bewegung. Hier ist Sport ein Ort der Begegnung, ein verbindendes Element zwischen den Generationen und ein Motor für das gesamte Dorfleben und für neue Ideen.