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Staatssekretär Dr. Stephan Nickisch (links im Bild, Foto Michael Lüder) und Ministerin Hanka Mittelstädt vor grauem Hintergrund (rechts im Bild, Foto Fabian Schellhorn) Sie lächelt in die Kamera. In der Mitte steht der Schriftzug in weiß: Aus der Arbeit der Hausleitung
Staatssekretär Dr. Stephan Nickisch (links im Bild, Foto Michael Lüder) und Ministerin Hanka Mittelstädt vor grauem Hintergrund (rechts im Bild, Foto Fabian Schellhorn) Sie lächelt in die Kamera. In der Mitte steht der Schriftzug in weiß: Aus der Arbeit der Hausleitung

3. Februar 2026: Austausch zur VSMK 2026 - Wichtige Gespräche im Ministerium für Verbraucherschutz

Brandenburg bereitet sich auf die Verbraucherministerkonferenz (VSMK) 2026 vor, die in diesem Sommer im Land stattfinden wird. Ministerin Hanka Mittelstädt hat heute bereits zwei wichtige Gäste im Ministerium empfangen: Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, und Dr. Christian A. Rumpke, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Brandenburg. Gemeinsam wurden die relevanten Themen besprochen, die den Alltag der Verbraucher betreffen.

„Die VSMK 2026 bietet uns als Gastgeber die Gelegenheit, wichtige verbraucherpolitische Themen besonders in den Dialog innerhalb der Bundesländer einzubringen. Im heutigen Gespräch war es daher umso wichtiger Schwerpunkte aus Sicht der Verbraucherzentrale zu erörtern.  Besonders wichtig ist mir der direkte Austausch mit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen. Als starker Partner wird die Verbraucherzentrale Brandenburg mit dem DigiMobil vor Ort sein. “,

so Ministerin Mittelstädt.

Im Fokus der Gespräche standen zentrale Themen wie die Versorgung mit Fernwärme, der Ausbau von schnellem und sicherem Internet im ländlichen Raum sowie eine verbraucherfreundliche Kundenkommunikation. Diese Themen sind besonders relevant, da sie direkt das tägliche Leben der Menschen betreffen und Lösungen bieten, die den Verbrauchern aktiv weiterhelfen.

Die VSMK 2026 wird eine wertvolle Plattform für den Austausch von Ideen und Lösungen im Bereich Verbraucherschutz. Ministerin Mittelstädt und ihr Team freuen sich bereits auf die bevorstehenden Gespräche und die Möglichkeit, die verbraucherpolitische Zusammenarbeit zu stärken.

3. Februar 2026: Austausch zur VSMK 2026 - Wichtige Gespräche im Ministerium für Verbraucherschutz

Brandenburg bereitet sich auf die Verbraucherministerkonferenz (VSMK) 2026 vor, die in diesem Sommer im Land stattfinden wird. Ministerin Hanka Mittelstädt hat heute bereits zwei wichtige Gäste im Ministerium empfangen: Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, und Dr. Christian A. Rumpke, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Brandenburg. Gemeinsam wurden die relevanten Themen besprochen, die den Alltag der Verbraucher betreffen.

„Die VSMK 2026 bietet uns als Gastgeber die Gelegenheit, wichtige verbraucherpolitische Themen besonders in den Dialog innerhalb der Bundesländer einzubringen. Im heutigen Gespräch war es daher umso wichtiger Schwerpunkte aus Sicht der Verbraucherzentrale zu erörtern.  Besonders wichtig ist mir der direkte Austausch mit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen. Als starker Partner wird die Verbraucherzentrale Brandenburg mit dem DigiMobil vor Ort sein. “,

so Ministerin Mittelstädt.

Im Fokus der Gespräche standen zentrale Themen wie die Versorgung mit Fernwärme, der Ausbau von schnellem und sicherem Internet im ländlichen Raum sowie eine verbraucherfreundliche Kundenkommunikation. Diese Themen sind besonders relevant, da sie direkt das tägliche Leben der Menschen betreffen und Lösungen bieten, die den Verbrauchern aktiv weiterhelfen.

Die VSMK 2026 wird eine wertvolle Plattform für den Austausch von Ideen und Lösungen im Bereich Verbraucherschutz. Ministerin Mittelstädt und ihr Team freuen sich bereits auf die bevorstehenden Gespräche und die Möglichkeit, die verbraucherpolitische Zusammenarbeit zu stärken.

Ministerin gemeinsam mit Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands und Dr. Christian A. Rumpke, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Brandenburg.
© Metzen/MLEUV
Ministerin gemeinsam mit Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands und Dr. Christian A. Rumpke, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Brandenburg.
© Metzen/MLEUV

25. Januar 2026: Grüne Woche 2026 - voller Erfolg für Aussteller und das Land Brandenburg

Die Grüne Woche schloss heute nach zehn Tagen mit einer erfolgreichen Präsentation Brandenburgs. In der Brandenburg-Halle zeigten 71 Aussteller die Vielfalt der Land- und Ernährungswirtschaft des Landes. Ministerin Hanka Mittelstädt zog Bilanz:

„Trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage konnten wir höhere Messeumsätze erzielen. Die Resonanz war überwältigend, und die Nachfrage nach unseren regionalen Produkten bleibt ungebrochen.“

Der traditionelle Brandenburg-Tag wurde mit einem Rundgang von Ministerpräsident Dietmar Woidke am 19. Januar eröffnet. Neben intensiven Gesprächen mit internationalen Partnern wurde auch eine Vereinbarung mit der Mongolei zur landwirtschaftlichen Ausbildung unterzeichnet.

Aussteller-Umfrage: 93 Prozent der beteiligten Aussteller möchten auch 2027 wieder dabei sein. Der Austausch und die Vernetzung mit Handel und Verbrauchern wurden von den Ausstellern sehr positiv bewertet.

25. Januar 2026: Grüne Woche 2026 - voller Erfolg für Aussteller und das Land Brandenburg

Die Grüne Woche schloss heute nach zehn Tagen mit einer erfolgreichen Präsentation Brandenburgs. In der Brandenburg-Halle zeigten 71 Aussteller die Vielfalt der Land- und Ernährungswirtschaft des Landes. Ministerin Hanka Mittelstädt zog Bilanz:

„Trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage konnten wir höhere Messeumsätze erzielen. Die Resonanz war überwältigend, und die Nachfrage nach unseren regionalen Produkten bleibt ungebrochen.“

Der traditionelle Brandenburg-Tag wurde mit einem Rundgang von Ministerpräsident Dietmar Woidke am 19. Januar eröffnet. Neben intensiven Gesprächen mit internationalen Partnern wurde auch eine Vereinbarung mit der Mongolei zur landwirtschaftlichen Ausbildung unterzeichnet.

Aussteller-Umfrage: 93 Prozent der beteiligten Aussteller möchten auch 2027 wieder dabei sein. Der Austausch und die Vernetzung mit Handel und Verbrauchern wurden von den Ausstellern sehr positiv bewertet.

Einer der vielen Rundgänge auf der Grünen Woche 2026, den Ministerin Mittelstädt begleitet hat. (Quelle: Frank Kirchner)
© Frank Kirchner
Einer der vielen Rundgänge auf der Grünen Woche 2026, den Ministerin Mittelstädt begleitet hat. (Quelle: Frank Kirchner)
© Frank Kirchner

21. Januar 2026: Ehrenpreis für Kunella-Chef bei der Premiere des Abends der Ernährungswirtschaft

Am 21. Januar 2026 fand auf der Grünen Woche der erste „Abend der Ernährungswirtschaft“ statt. Ministerin Hanka Mittelstädt begrüßte Unternehmerinnen und Unternehmer in der Brandenburg-Halle. Im Rahmen der Veranstaltung wurde erstmals der Ehrenpreis „Brandenburger Star“ verliehen, der an Lothar Parnitzke, Geschäftsführer der Kunella Feinkost GmbH aus Cottbus, ging. Zahlreiche Landtagsabgeordnete nahmen ebenfalls teil.

Ministerin Mittelstädt erklärte:

„Der Abend der Ernährungswirtschaft liegt mir besonders am Herzen. Wir wollen den Leistungsträgern der Branche unsere Wertschätzung zeigen und über die Rahmenbedingungen für zukünftige Wachstumsimpulse sprechen.“

In einer Talkrunde reflektierten Unternehmerpersönlichkeiten wie Dorothee Berger und Lothar Parnitzke über die Entwicklung der Ernährungswirtschaft seit den 1990er Jahren. Einen Ausblick auf die Lebensmittelbranche von 2035 gab Björn Fromm, Präsident des Lebensmitteleinzelhandels. Der Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Ehrenpreises an Lothar Parnitzke, der das Unternehmen Kunella seit 1991 führt. Er hat die Marke zu einer national bekannten Größe gemacht und neue Märkte in Europa, Asien und Südamerika erschlossen.

Ministerin Mittelstädt würdigte Parnitzkes Leistung:

„Er hat nicht nur wirtschaftliche Krisen gemeistert, sondern Kunella zu einem Botschafter der Brandenburger Ernährungswirtschaft gemacht.“

Parnitzke nahm den Preis dankend entgegen und betonte den Teamgeist, der hinter seinem Erfolg stehe.

21. Januar 2026: Ehrenpreis für Kunella-Chef bei der Premiere des Abends der Ernährungswirtschaft

Am 21. Januar 2026 fand auf der Grünen Woche der erste „Abend der Ernährungswirtschaft“ statt. Ministerin Hanka Mittelstädt begrüßte Unternehmerinnen und Unternehmer in der Brandenburg-Halle. Im Rahmen der Veranstaltung wurde erstmals der Ehrenpreis „Brandenburger Star“ verliehen, der an Lothar Parnitzke, Geschäftsführer der Kunella Feinkost GmbH aus Cottbus, ging. Zahlreiche Landtagsabgeordnete nahmen ebenfalls teil.

Ministerin Mittelstädt erklärte:

„Der Abend der Ernährungswirtschaft liegt mir besonders am Herzen. Wir wollen den Leistungsträgern der Branche unsere Wertschätzung zeigen und über die Rahmenbedingungen für zukünftige Wachstumsimpulse sprechen.“

In einer Talkrunde reflektierten Unternehmerpersönlichkeiten wie Dorothee Berger und Lothar Parnitzke über die Entwicklung der Ernährungswirtschaft seit den 1990er Jahren. Einen Ausblick auf die Lebensmittelbranche von 2035 gab Björn Fromm, Präsident des Lebensmitteleinzelhandels. Der Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Ehrenpreises an Lothar Parnitzke, der das Unternehmen Kunella seit 1991 führt. Er hat die Marke zu einer national bekannten Größe gemacht und neue Märkte in Europa, Asien und Südamerika erschlossen.

Ministerin Mittelstädt würdigte Parnitzkes Leistung:

„Er hat nicht nur wirtschaftliche Krisen gemeistert, sondern Kunella zu einem Botschafter der Brandenburger Ernährungswirtschaft gemacht.“

Parnitzke nahm den Preis dankend entgegen und betonte den Teamgeist, der hinter seinem Erfolg stehe.

Ausgezeichnet für sein Lebenswerk: Lothar Parnitzke mit dem "Brandenburg Star", neben Ernährungswirtschaftsministerin Mittelstädt und pro-agro-Vorsitzende Dorothee Berger. (Quelle: Martin Metzen/MLEUV)
© Martin Metzen | MLEUV Land Brandenburg
Ausgezeichnet für sein Lebenswerk: Lothar Parnitzke mit dem "Brandenburg Star", neben Ernährungswirtschaftsministerin Mittelstädt und pro-agro-Vorsitzende Dorothee Berger. (Quelle: Martin Metzen/MLEUV)
© Martin Metzen | MLEUV Land Brandenburg

19. Januar 2026: Brandenburg-Tag auf der Grünen Woche – Brandenburg sicher der Land- und Ernährungsbranche weiterhin Unterstützung zu

Seit 32 Jahren ist die Brandenburg-Halle ein fester Bestandteil der Grünen Woche in Berlin. Am traditionellen Brandenburg-Tag 2026 zeigten Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt, wie stark und vielseitig die regionale Land- und Ernährungswirtschaft sowie die ländlichen Räume des Bundeslandes sind.

In seiner Eröffnungsrede betonte Ministerpräsident Woidke:

„Die Brandenburg-Halle zeigt, was unser Land ausmacht: frisches Brot, eingelegte Gurken und die gesamte Pracht und Vielfalt unserer Region. Die Landwirtschaft steckt uns Brandenburgern in der DNA. Deshalb werden wir uns auch künftig für bessere Rahmenbedingungen für die Land- und Ernährungswirtschaft einsetzen – der Abbau von Bürokratie hat dabei höchste Priorität.“

Ministerin Hanka Mittelstädt lud die Besucher der Messe ein, die Brandenburg-Halle zu entdecken:

„Seit über 30 Jahren ist die Brandenburg-Halle das Schaufenster für regionale Produkte und innovative Ideen. Mehr als 70 Ausstellende präsentierten hochwertige Lebensmittel, Angebote aus der Tourismusbranche und Wissenswertes zu Natur und Landwirtschaft. Hier können Verbraucher direkt mit den Produzenten ins Gespräch kommen und sich von der Qualität überzeugen.“

Ein weiterer Höhepunkt des Brandenburg-Tages war die offizielle Staffelstabübergabe für das 21. Dorf- und Erntefest, das am 12. September 2026 in Damelang stattfindet. Dr. Stephan Burow, Bürgermeister von Planebruch, übernahm den Staffelstab von Ralf Lehmann, Bürgermeister von Bad Freienwalde. Der Ort Damelang, im Landkreis Potsdam-Mittelmark gelegen, ist bekannt für sein aktives Vereinsleben und seine über 800-jährige Geschichte.

19. Januar 2026: Brandenburg-Tag auf der Grünen Woche – Brandenburg sicher der Land- und Ernährungsbranche weiterhin Unterstützung zu

Seit 32 Jahren ist die Brandenburg-Halle ein fester Bestandteil der Grünen Woche in Berlin. Am traditionellen Brandenburg-Tag 2026 zeigten Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt, wie stark und vielseitig die regionale Land- und Ernährungswirtschaft sowie die ländlichen Räume des Bundeslandes sind.

In seiner Eröffnungsrede betonte Ministerpräsident Woidke:

„Die Brandenburg-Halle zeigt, was unser Land ausmacht: frisches Brot, eingelegte Gurken und die gesamte Pracht und Vielfalt unserer Region. Die Landwirtschaft steckt uns Brandenburgern in der DNA. Deshalb werden wir uns auch künftig für bessere Rahmenbedingungen für die Land- und Ernährungswirtschaft einsetzen – der Abbau von Bürokratie hat dabei höchste Priorität.“

Ministerin Hanka Mittelstädt lud die Besucher der Messe ein, die Brandenburg-Halle zu entdecken:

„Seit über 30 Jahren ist die Brandenburg-Halle das Schaufenster für regionale Produkte und innovative Ideen. Mehr als 70 Ausstellende präsentierten hochwertige Lebensmittel, Angebote aus der Tourismusbranche und Wissenswertes zu Natur und Landwirtschaft. Hier können Verbraucher direkt mit den Produzenten ins Gespräch kommen und sich von der Qualität überzeugen.“

Ein weiterer Höhepunkt des Brandenburg-Tages war die offizielle Staffelstabübergabe für das 21. Dorf- und Erntefest, das am 12. September 2026 in Damelang stattfindet. Dr. Stephan Burow, Bürgermeister von Planebruch, übernahm den Staffelstab von Ralf Lehmann, Bürgermeister von Bad Freienwalde. Der Ort Damelang, im Landkreis Potsdam-Mittelmark gelegen, ist bekannt für sein aktives Vereinsleben und seine über 800-jährige Geschichte.

Ministerpräsident Dietmar Woidke gemeinsam mit Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt bei der Eröffnung des Brandenburg-Tages auf der Grünen Woche 2026. (Quelle: Martin Metzen/MLEUV)
© Martin Metzen | MLEUV Land Brandenburg
Ministerpräsident Dietmar Woidke gemeinsam mit Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt bei der Eröffnung des Brandenburg-Tages auf der Grünen Woche 2026. (Quelle: Martin Metzen/MLEUV)
© Martin Metzen | MLEUV Land Brandenburg

16. Januar 2026: Vergabe der pro-agro-Marketingpreise im Rahmen der Grünen Woche

Traditionell werden im Rahmen der Grünen Woche in der Brandenburg-Halle die Marketingpreise des Verbandes pro agro e.V. vergeben, die besonderes Engagement und Leistung in der Brandenburger Ernährungs-, Agrar- und Tourismusbranche auszeichnen. Auch in diesem Jahr wurden dabei Kreativität beim Schaffen neuer Produkte und die Umsetzung von Ideen hin zu neuen Absatzwegen besonders berücksichtigt.

Gemeinsam mit Vertretern von pro agro e.V. durfte Ministerin Mittelstädt die Preise in den Kategorien Direktvermarktung, Ernährungswirtschaft und Land- und Naturtourismus am 16. Januar vergeben.

Ausgezeichnet wurden folgende Unternehmen und Betriebe:

Kategorie Direktvermarktung:

Platz 1: Bäckerei Dorn – Niederlausitzer Apfelstollen
Platz 2: Groch & Erben GmbH – Veganer Baumkuchen
Platz 3: Drehnower Hofkäserei UG – Spreewälder Gurkenkäse

Kategorie Ernährungswirtschaft:

Platz 1: Gläserne Molkerei GmbH
Platz 2: BioBackHaus Leib GmbH
Platz 3: Urstrom Jerseys

Kategorie Land- und Naturtourismus:

Platz 1: Caravanserie Ressort Oberhavel
Platz 2: Behringhof
Platz 3: Förderverein Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft e.V.

Eine gesonderte Auszeichnung wurde dem Familienbetrieb Gasthof Reuner überreicht.

16. Januar 2026: Vergabe der pro-agro-Marketingpreise im Rahmen der Grünen Woche

Traditionell werden im Rahmen der Grünen Woche in der Brandenburg-Halle die Marketingpreise des Verbandes pro agro e.V. vergeben, die besonderes Engagement und Leistung in der Brandenburger Ernährungs-, Agrar- und Tourismusbranche auszeichnen. Auch in diesem Jahr wurden dabei Kreativität beim Schaffen neuer Produkte und die Umsetzung von Ideen hin zu neuen Absatzwegen besonders berücksichtigt.

Gemeinsam mit Vertretern von pro agro e.V. durfte Ministerin Mittelstädt die Preise in den Kategorien Direktvermarktung, Ernährungswirtschaft und Land- und Naturtourismus am 16. Januar vergeben.

Ausgezeichnet wurden folgende Unternehmen und Betriebe:

Kategorie Direktvermarktung:

Platz 1: Bäckerei Dorn – Niederlausitzer Apfelstollen
Platz 2: Groch & Erben GmbH – Veganer Baumkuchen
Platz 3: Drehnower Hofkäserei UG – Spreewälder Gurkenkäse

Kategorie Ernährungswirtschaft:

Platz 1: Gläserne Molkerei GmbH
Platz 2: BioBackHaus Leib GmbH
Platz 3: Urstrom Jerseys

Kategorie Land- und Naturtourismus:

Platz 1: Caravanserie Ressort Oberhavel
Platz 2: Behringhof
Platz 3: Förderverein Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft e.V.

Eine gesonderte Auszeichnung wurde dem Familienbetrieb Gasthof Reuner überreicht.

Die Preisträger aus der Kategorie Land- und Naturtourismus gemeinsam mit Vertretern von pro agro e.V. und Ministerin Mittelstädt.
Die Preisträger aus der Kategorie Land- und Naturtourismus gemeinsam mit Vertretern von pro agro e.V. und Ministerin Mittelstädt. © Martin Metzen | MLEUV Land Brandenburg
Die Preisträger aus der Kategorie Land- und Naturtourismus gemeinsam mit Vertretern von pro agro e.V. und Ministerin Mittelstädt.
Die Preisträger aus der Kategorie Land- und Naturtourismus gemeinsam mit Vertretern von pro agro e.V. und Ministerin Mittelstädt. © Martin Metzen | MLEUV Land Brandenburg

15. Januar 2026: Voreröffnung der Brandenburg-Halle auf der Grünen Woche 2026

Mit einem Rundgang mit Medienvertretern und Ministerin Hanka Mittelstädt fand am 15. Januar in der Brandenburg-Halle die offizielle Voreröffnung statt. Dabei wurden die einzelnen Aussteller aus der Ernährungs-, Landwirtschafts- und Tourismusbranche an ihren jeweiligen Ständen besucht, und die Medienvertreter konnten sich einen Eindruck von der diesjährigen Brandenburg-Halle vorab verschaffen. Ministerin Mittelstädt betonte dabei einerseits die Bedeutung der Branchen für die Brandenburger Wirtschaft, sprach aber auch die Herausforderungen an, die in der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage alle Unternehmen gleichermaßen betreffen.

In der Brandenburg-Halle können Besucherinnen und Besucher vom 16. bis 25. Januar die ganze Vielfalt Brandenburgs erleben: Von ausgefallenen Produkten wie Spargel-Eis über traditionelle Speisen aus allen Regionen Brandenburgs bis hin zu einem bunten Bühnenprogramm – die Tage versprechen, für jede/n etwas zu bieten.

Ministerin Mittelstädt machte daher deutlich:

„Kommt vorbei und erlebt die Brandenburger Vielfalt.”

Das Tagesprogramm sowie Informationen zu den Ausstellern kann über die Website der Brandenburg-Halle: https://www.gruenewoche-brandenburg-halle.de/ eingesehen werden.

15. Januar 2026: Voreröffnung der Brandenburg-Halle auf der Grünen Woche 2026

Mit einem Rundgang mit Medienvertretern und Ministerin Hanka Mittelstädt fand am 15. Januar in der Brandenburg-Halle die offizielle Voreröffnung statt. Dabei wurden die einzelnen Aussteller aus der Ernährungs-, Landwirtschafts- und Tourismusbranche an ihren jeweiligen Ständen besucht, und die Medienvertreter konnten sich einen Eindruck von der diesjährigen Brandenburg-Halle vorab verschaffen. Ministerin Mittelstädt betonte dabei einerseits die Bedeutung der Branchen für die Brandenburger Wirtschaft, sprach aber auch die Herausforderungen an, die in der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage alle Unternehmen gleichermaßen betreffen.

In der Brandenburg-Halle können Besucherinnen und Besucher vom 16. bis 25. Januar die ganze Vielfalt Brandenburgs erleben: Von ausgefallenen Produkten wie Spargel-Eis über traditionelle Speisen aus allen Regionen Brandenburgs bis hin zu einem bunten Bühnenprogramm – die Tage versprechen, für jede/n etwas zu bieten.

Ministerin Mittelstädt machte daher deutlich:

„Kommt vorbei und erlebt die Brandenburger Vielfalt.”

Das Tagesprogramm sowie Informationen zu den Ausstellern kann über die Website der Brandenburg-Halle: https://www.gruenewoche-brandenburg-halle.de/ eingesehen werden.

Ministerin Mittelstädt mit Ausstellern der Bäckerei und Konditorei Plentz und einem besonderen Jubiläumsbrot: "100 Jahre Grüne Woche"
Ministerin Mittelstädt mit Ausstellern der Bäckerei und Konditorei Plentz und einem besonderen Jubiläumsbrot: "100 Jahre Grüne Woche" © Martin Metzen | MLEUV Land Brandenburg
Ministerin Mittelstädt mit Ausstellern der Bäckerei und Konditorei Plentz und einem besonderen Jubiläumsbrot: "100 Jahre Grüne Woche"
Ministerin Mittelstädt mit Ausstellern der Bäckerei und Konditorei Plentz und einem besonderen Jubiläumsbrot: "100 Jahre Grüne Woche" © Martin Metzen | MLEUV Land Brandenburg

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