Pionier im märkischen Sand - Auf den Spuren des Sanddorns in Brandenburg
Sanddorn trifft Streusandbüchse
Brandenburg gilt wegen seiner leichten Böden als „märkische Streusandbüchse“. Was viele nicht wissen ist, dass es hier sogar Binnendünen gibt, die auch schon für Sahara-Atmosphäre in dem einen oder anderen Film gesorgt haben. Nirgendwo im deutschen Binnenland findet man so ausgedehnte Flächen mit Dünen, Trockenrasen und Heiden wie in der Mark. Das Land zwischen Elbe und Oder, Elster und Löcknitz verfügt also über gute Voraussetzungen für den Sanddorn, eine Pflanze, die schon von ihren Standortansprüchen her bestens zu einer Gegend passt, die immer aus weniger mehr zu machen wusste.
