Genese – wild & schön
Eine Ausstellung mit Werken von Ute Manoloudakis und Sebastian Kommerell
| Zeitraum: | ab 27. August 2026 |
|---|---|
| Ort: | Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, 14467 Potsdam Haus S im Foyer und in den Fahrstuhlbereichen der vier Etagen |
Die Ausstellung „Genese – wild & schön” widmet sich der Fragilität und gleichzeitigen Vitalität des Lebendigen im Kontext der ökologischen Krisen unserer Gegenwart. Angesichts des fortschreitenden Artensterbens und der irreversiblen Zerstörung natürlicher Lebensräume thematisieren die künstlerischen Arbeiten von Ute Manoloudakis und Sebastian Kommerell die Ambivalenz zwischen Verletzlichkeit und Schönheit, zwischen Gefährdung und schöpferischer Kraft der Natur.
Die Ausstellung versteht Natur nicht als Gegenüber, sondern als integralen Bestandteil menschlicher Existenz. Damit wird die zentrale Frage aufgeworfen, wie sich das Verhältnis von Mensch und Umwelt jenseits einer rein zweckorientierten Sichtweise neu denken lässt. Die künstlerischen Arbeiten schlagen eine Brücke zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Verantwortung, zwischen ästhetischer Wahrnehmung und ökologischer Reflexion.
Ute Manoloudakis ist ausgebildet in Tanz und Malerei und führte von 1995 bis 2011 das von ihr gegründete Tanzstudio Vivace in Berlin. Die in Berlin aufgewachsene Künstlerin studierte Malerei und Grafik bei Prof. Hans Schiller, einem Schüler des Expressionisten Max Pechstein, und arbeitet seit 2011 als freischaffende Künstlerin in Potsdam und Berlin.
Sebastian Kommerell, geboren 1971, wuchs im damaligen Ostteil Berlins auf. Von 1990 bis 1995 studierte er Malerei und Bildhauerei an der UdK Berlin. Es folgten Aufenthalte in den USA, vor allem in New York, danach weitere Reisen in viele Länder. Unterwegs-Sein als zentrales Thema des menschlichen Seins, als Ausdruck des Lebens, als eigentlicher Weg des Menschen begriffen, gehört zu seinen Themenschwerpunkten.
Besuch der Fahrstuhl-Galerie
Die Ausstellung kann ab 27. August 2026 von Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 16 Uhr nach Terminvereinbarung (kontakt@mleuv.brandenburg.de) besucht werden.
Eine Ausstellung mit Werken von Ute Manoloudakis und Sebastian Kommerell
| Zeitraum: | ab 27. August 2026 |
|---|---|
| Ort: | Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, 14467 Potsdam Haus S im Foyer und in den Fahrstuhlbereichen der vier Etagen |
Die Ausstellung „Genese – wild & schön” widmet sich der Fragilität und gleichzeitigen Vitalität des Lebendigen im Kontext der ökologischen Krisen unserer Gegenwart. Angesichts des fortschreitenden Artensterbens und der irreversiblen Zerstörung natürlicher Lebensräume thematisieren die künstlerischen Arbeiten von Ute Manoloudakis und Sebastian Kommerell die Ambivalenz zwischen Verletzlichkeit und Schönheit, zwischen Gefährdung und schöpferischer Kraft der Natur.
Die Ausstellung versteht Natur nicht als Gegenüber, sondern als integralen Bestandteil menschlicher Existenz. Damit wird die zentrale Frage aufgeworfen, wie sich das Verhältnis von Mensch und Umwelt jenseits einer rein zweckorientierten Sichtweise neu denken lässt. Die künstlerischen Arbeiten schlagen eine Brücke zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Verantwortung, zwischen ästhetischer Wahrnehmung und ökologischer Reflexion.
Ute Manoloudakis ist ausgebildet in Tanz und Malerei und führte von 1995 bis 2011 das von ihr gegründete Tanzstudio Vivace in Berlin. Die in Berlin aufgewachsene Künstlerin studierte Malerei und Grafik bei Prof. Hans Schiller, einem Schüler des Expressionisten Max Pechstein, und arbeitet seit 2011 als freischaffende Künstlerin in Potsdam und Berlin.
Sebastian Kommerell, geboren 1971, wuchs im damaligen Ostteil Berlins auf. Von 1990 bis 1995 studierte er Malerei und Bildhauerei an der UdK Berlin. Es folgten Aufenthalte in den USA, vor allem in New York, danach weitere Reisen in viele Länder. Unterwegs-Sein als zentrales Thema des menschlichen Seins, als Ausdruck des Lebens, als eigentlicher Weg des Menschen begriffen, gehört zu seinen Themenschwerpunkten.
Besuch der Fahrstuhl-Galerie
Die Ausstellung kann ab 27. August 2026 von Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 16 Uhr nach Terminvereinbarung (kontakt@mleuv.brandenburg.de) besucht werden.