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Bioökonomie: Für ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Wirtschaften

© zayacsk/stock.adobe.com
Blätter des Gemeinen Rohrkolbens, auch Gemeiner Rohrkolben, Großes Rohrkolbenkraut oder Cumbungi genannt, lateinischer Name Typha Latifolia, in der Nachmittagssonne des Sommers.
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Was ist Bioökonomie?

Bioökonomie umfasst die „Erzeugung, Erschließung und Nutzung biologischer Ressourcen – wie Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und deren Erzeugnisse –, Prozesse und Systeme, um Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in allen wirtschaftlichen Sektoren im Rahmen eines zukunftsfähigen Wirtschaftssystems bereitzustellen. (Bundesregierung (2020): Nationale Bioökonomiestrategie)

Bioökonomie bedeutet also, pflanzliche, tierische und mikrobielle Biomasse einschließlich ihrer Reststoffe und Abfälle über alle Verwendungszwecke hinweg (food, feed, fibre und fuel) für ein zukunftsfähiges Wirtschaftssystem bereitzustellen.

Dabei spielen sowohl die Endlichkeit dieser biologischen Ressourcen als auch ein nachhaltiger und effizienter Umgang mit Biomasse eine große Rolle. Bioökonomie ist nicht per se nachhaltig, weil fossile durch biogene Ressourcen ersetzt werden. Hier gilt grundsätzlich das Primat der Ernährungssicherung vor der stofflichen und dieses wiederum vor der energetischen Nutzung. Im gesamten Kreislauf (Anbau, Ernte, Verarbeitung, Vermarktung, Rückführung in den natürlichen Stoffkreislauf) soll der Umgang mit Biomasse möglichst klima- und umweltschonend sein und zugleich soziale Aspekte angemessen berücksichtigen.

Bedeutung der Bioökonomie

Der Klimawandel stellt uns vor große Herausforderungen. Um Klimaschutz zu betreiben und bis 2025 klimaneutral zu werden, muss nicht nur eine Energiewende, sondern auch eine Materialwende erfolgen, das bedeutet eine Ressourcenwende. Kohlenstoff als Trägermaterial ist in Baustoffen, Materialien oder chemischen Produkten vielfach nicht ersetzbar, hier ist eine Ablösung fossiler durch biogene Kohlenstoffträger gefragt. Wir brauchen Biomasse also nicht nur als Nahrungs- und Futtermittel, sondern auch für Materialen und Energie. Wird nachhaltig auf der Basis biologischer Ressourcen gewirtschaftet, kann Bioökonomie nach Einschätzung der Bundesregierung zur Erreichung von 11 der 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen beitragen. Bioökonomie ist zugleich Teil der Lösung für den europäischen Green Deal, das Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union weitestgehend von der Ressourcennutzung abzukoppeln. Bioökonomie gilt insgesamt als wesentlicher Baustein für ein erneuerbares, kreislauforientiertes und klimaneutrales Wirtschaftssystem.

Die Europäische Union schätzte 2025 ein, dass Biotechnologie und Bioproduktion zu den vielversprechendsten technologischen Gebieten dieses Jahrhunderts gehören. Die jährliche Wachstumsrate für den globalen Biotechnologiesektor beträgt 18 Prozent mit einem Wert von über 720 Milliarden Euro.

In der Bioökonomie sollen alle positiven und negativen Effekte ganzheitlich betrachtet werden. Deshalb ist in vielen Fällen eine komplexe sektorübergreifende Herangehensweise erforderlich, eine sektorale Bewertung allein der Hauptnutzung ist hier nicht sinnvoll (Beispiel Bioraffinerie: Gesamtwirkung von Hauptnutzung und Reststoffeinsatz als Futter oder Ausgangsstoff für biobasierte Basischemikalien). Um Flächenkonkurrenzen zu minimieren und Ressourcen zu schonen, gewinnt insbesondere für die stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse eine möglichst hochwertige Nutzung von biogenen Koppelprodukten, Reststoffen und Abfällen stark an Bedeutung (Kaskadennutzung). Erfolgen Anbau, Verarbeitung und Produkterzeugung in regionaler Wertschöpfung, werden neben Klimaschutz und Ressourcenschonung weitere positive Effekte wie verkürzte Transportwege, zukunftsfähige Arbeitsplätze und resiliente Lieferketten erreicht.

Vielfalt bioökonomischer Anwendungen

Sektorenübergreifend umfasst die Bioökonomie neben der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft vielfältige Einsatzgebiete wie beispielsweise die Chemie- und Zellstoffindustrie, die Gesundheits-, Bau-, Energie- und Textilwirtschaft oder die Herstellung von Werkstoffen.

  • Bauen und Dämmen mit nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Hanf, Kork, Pilzen, Schafwolle, Schilfrohr, Strohballen, Wiesengras oder Zellulose;
  • Biopolymere und Biokunststoffe in der Verpackungs-, Chemie- und Automobilindustrie;
  • Bioenergie aus mehrjährigen Blühpflanzen und Wirtschaftsdünger;
  • Bioaktive Beschichtungen und natürliche Materialien für biologisch abbaubare Implantate oder
  • Naturfasern aus Paludikulturen für die Papierindustrie

sind nur einige Beispiele bioökonomischer Anwendungen.

Was ist Bioökonomie?

Bioökonomie umfasst die „Erzeugung, Erschließung und Nutzung biologischer Ressourcen – wie Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen und deren Erzeugnisse –, Prozesse und Systeme, um Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in allen wirtschaftlichen Sektoren im Rahmen eines zukunftsfähigen Wirtschaftssystems bereitzustellen. (Bundesregierung (2020): Nationale Bioökonomiestrategie)

Bioökonomie bedeutet also, pflanzliche, tierische und mikrobielle Biomasse einschließlich ihrer Reststoffe und Abfälle über alle Verwendungszwecke hinweg (food, feed, fibre und fuel) für ein zukunftsfähiges Wirtschaftssystem bereitzustellen.

Dabei spielen sowohl die Endlichkeit dieser biologischen Ressourcen als auch ein nachhaltiger und effizienter Umgang mit Biomasse eine große Rolle. Bioökonomie ist nicht per se nachhaltig, weil fossile durch biogene Ressourcen ersetzt werden. Hier gilt grundsätzlich das Primat der Ernährungssicherung vor der stofflichen und dieses wiederum vor der energetischen Nutzung. Im gesamten Kreislauf (Anbau, Ernte, Verarbeitung, Vermarktung, Rückführung in den natürlichen Stoffkreislauf) soll der Umgang mit Biomasse möglichst klima- und umweltschonend sein und zugleich soziale Aspekte angemessen berücksichtigen.

Bedeutung der Bioökonomie

Der Klimawandel stellt uns vor große Herausforderungen. Um Klimaschutz zu betreiben und bis 2025 klimaneutral zu werden, muss nicht nur eine Energiewende, sondern auch eine Materialwende erfolgen, das bedeutet eine Ressourcenwende. Kohlenstoff als Trägermaterial ist in Baustoffen, Materialien oder chemischen Produkten vielfach nicht ersetzbar, hier ist eine Ablösung fossiler durch biogene Kohlenstoffträger gefragt. Wir brauchen Biomasse also nicht nur als Nahrungs- und Futtermittel, sondern auch für Materialen und Energie. Wird nachhaltig auf der Basis biologischer Ressourcen gewirtschaftet, kann Bioökonomie nach Einschätzung der Bundesregierung zur Erreichung von 11 der 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen beitragen. Bioökonomie ist zugleich Teil der Lösung für den europäischen Green Deal, das Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union weitestgehend von der Ressourcennutzung abzukoppeln. Bioökonomie gilt insgesamt als wesentlicher Baustein für ein erneuerbares, kreislauforientiertes und klimaneutrales Wirtschaftssystem.

Die Europäische Union schätzte 2025 ein, dass Biotechnologie und Bioproduktion zu den vielversprechendsten technologischen Gebieten dieses Jahrhunderts gehören. Die jährliche Wachstumsrate für den globalen Biotechnologiesektor beträgt 18 Prozent mit einem Wert von über 720 Milliarden Euro.

In der Bioökonomie sollen alle positiven und negativen Effekte ganzheitlich betrachtet werden. Deshalb ist in vielen Fällen eine komplexe sektorübergreifende Herangehensweise erforderlich, eine sektorale Bewertung allein der Hauptnutzung ist hier nicht sinnvoll (Beispiel Bioraffinerie: Gesamtwirkung von Hauptnutzung und Reststoffeinsatz als Futter oder Ausgangsstoff für biobasierte Basischemikalien). Um Flächenkonkurrenzen zu minimieren und Ressourcen zu schonen, gewinnt insbesondere für die stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse eine möglichst hochwertige Nutzung von biogenen Koppelprodukten, Reststoffen und Abfällen stark an Bedeutung (Kaskadennutzung). Erfolgen Anbau, Verarbeitung und Produkterzeugung in regionaler Wertschöpfung, werden neben Klimaschutz und Ressourcenschonung weitere positive Effekte wie verkürzte Transportwege, zukunftsfähige Arbeitsplätze und resiliente Lieferketten erreicht.

Vielfalt bioökonomischer Anwendungen

Sektorenübergreifend umfasst die Bioökonomie neben der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft vielfältige Einsatzgebiete wie beispielsweise die Chemie- und Zellstoffindustrie, die Gesundheits-, Bau-, Energie- und Textilwirtschaft oder die Herstellung von Werkstoffen.

  • Bauen und Dämmen mit nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Hanf, Kork, Pilzen, Schafwolle, Schilfrohr, Strohballen, Wiesengras oder Zellulose;
  • Biopolymere und Biokunststoffe in der Verpackungs-, Chemie- und Automobilindustrie;
  • Bioenergie aus mehrjährigen Blühpflanzen und Wirtschaftsdünger;
  • Bioaktive Beschichtungen und natürliche Materialien für biologisch abbaubare Implantate oder
  • Naturfasern aus Paludikulturen für die Papierindustrie

sind nur einige Beispiele bioökonomischer Anwendungen.

Bioökonomie in der Europäischen Union

Die Europäische Kommission hat Ende 2025 eine novellierte Bioökonomie-Strategie der Euroäischen Union (EU) vorgelegt. Kernthemen sind die Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen, die Sicherung von Wertschöpfung und damit verbunden eine Stärkung der Kreislaufwirtschaft und des Ressourcenschutzes. Es werden fünf zentrale Leitmärkte für biobasierte Materialien und Produkte benannt:

  1. Bauen und Sanieren, 
  2. Textilien, 
  3. Kunststoffe und Verpackungen,
  4. Chemikalien sowie
  5. Düngemittel und Pflanzenschutz.

Der Vorschlag zum europäischen Biotechnologiegesetz (Biotech Act I der EU, 2025) sieht einen Rahmen für Maßnahmen zur Stärkung der Sektoren Biotechnologie und Bioproduktion insbesondere im Gesundheitsbereich vor. 

Der Biotech Act II der EU soll den Biotech Act I um den Anwendungsbereich der industriellen Biotechnologie sowie der Bioproduktion erweitern und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit der EU in diesen Bereichen stärken. Vorgesehen sind unter anderem der Aufbau von Leitmärkten und die Förderung der Marktakzeptanz von biobasierten Materialien. Ein Legislativvorschlag soll bis Ende 2026 vorgelegt werden.

Darüber hinaus spielt die Bioökonomie als Baustein zur Erfüllung der Hauptziele der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in der Strategieplanung 2023-2027 eine zunehmend wichtigere Rolle. 

Im Jahr 2025 veröffentlichte die KOM eine Mitteilung „Den Standort Europa wählen für Biowissenschaften - Eine Strategie, um Europa bis 2030 zum weltweit attraktivsten Standort für Biowissenschaften zu machen“ (Strategie für europäische Lebenswissenschaften).

Unter Biowissenschaften wird die Erforschung lebender Systeme, von Zellen bis hin zu Ökosystemen verstanden. Sie sollen die Entwicklung in Bereichen wie Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Energie, Ernährung und Biotechnologie vorantreiben.

Die Mitteilung der KOM „Neuer strategischer Ansatz für Forschung und Innovation für eine wettbewerbsfähige, widerstandsfähige und nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, ländliche Räume und Ernährungssysteme“ (Zukunftssicherung der EU-Agrar- und Ernährungswirtschaft durch AgRI 2040 und Food 2040) wurde 2026 veröffentlicht.

Im neuen strategischen Ansatz werden Forschung und Entwicklung für Land- und Forstwirtschaft, ländliche Gebiete und Lebensmittelsysteme mit den Biowissenschaften verknüpft. Dadurch sollen beispielsweise synthetische Betriebsmittel durch biobasierte Alternativen ersetzt, erneuerbare Energien gemeinsam erzeugt und Innovationsmöglichkeiten im Bereich holzbasierter Produkte und Materialien erschlossen werden.

Die Europäische Kommission hat Ende 2025 eine novellierte Bioökonomie-Strategie der Euroäischen Union (EU) vorgelegt. Kernthemen sind die Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen, die Sicherung von Wertschöpfung und damit verbunden eine Stärkung der Kreislaufwirtschaft und des Ressourcenschutzes. Es werden fünf zentrale Leitmärkte für biobasierte Materialien und Produkte benannt:

  1. Bauen und Sanieren, 
  2. Textilien, 
  3. Kunststoffe und Verpackungen,
  4. Chemikalien sowie
  5. Düngemittel und Pflanzenschutz.

Der Vorschlag zum europäischen Biotechnologiegesetz (Biotech Act I der EU, 2025) sieht einen Rahmen für Maßnahmen zur Stärkung der Sektoren Biotechnologie und Bioproduktion insbesondere im Gesundheitsbereich vor. 

Der Biotech Act II der EU soll den Biotech Act I um den Anwendungsbereich der industriellen Biotechnologie sowie der Bioproduktion erweitern und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit der EU in diesen Bereichen stärken. Vorgesehen sind unter anderem der Aufbau von Leitmärkten und die Förderung der Marktakzeptanz von biobasierten Materialien. Ein Legislativvorschlag soll bis Ende 2026 vorgelegt werden.

Darüber hinaus spielt die Bioökonomie als Baustein zur Erfüllung der Hauptziele der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in der Strategieplanung 2023-2027 eine zunehmend wichtigere Rolle. 

Im Jahr 2025 veröffentlichte die KOM eine Mitteilung „Den Standort Europa wählen für Biowissenschaften - Eine Strategie, um Europa bis 2030 zum weltweit attraktivsten Standort für Biowissenschaften zu machen“ (Strategie für europäische Lebenswissenschaften).

Unter Biowissenschaften wird die Erforschung lebender Systeme, von Zellen bis hin zu Ökosystemen verstanden. Sie sollen die Entwicklung in Bereichen wie Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Energie, Ernährung und Biotechnologie vorantreiben.

Die Mitteilung der KOM „Neuer strategischer Ansatz für Forschung und Innovation für eine wettbewerbsfähige, widerstandsfähige und nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, ländliche Räume und Ernährungssysteme“ (Zukunftssicherung der EU-Agrar- und Ernährungswirtschaft durch AgRI 2040 und Food 2040) wurde 2026 veröffentlicht.

Im neuen strategischen Ansatz werden Forschung und Entwicklung für Land- und Forstwirtschaft, ländliche Gebiete und Lebensmittelsysteme mit den Biowissenschaften verknüpft. Dadurch sollen beispielsweise synthetische Betriebsmittel durch biobasierte Alternativen ersetzt, erneuerbare Energien gemeinsam erzeugt und Innovationsmöglichkeiten im Bereich holzbasierter Produkte und Materialien erschlossen werden.

Bioökonomie in Deutschland

Deutschland hat im Jahr 2020 eine Nationale Bioökonomiestrategie verabschiedet.

Als politische Leitlinien und Ziele werden formuliert: 

  1. Bioökonomische Lösungen für die Nachhaltigkeitsagenda entwickeln.
  2. Potenziale der Bioökonomie innerhalb ökologischer Grenzen erkennen und erschließen.
  3. Biologisches Wissen erweitern und anwenden.
  4. Ressourcenbasis der Wirtschaft nachhaltig ausrichten.
  5. Deutschland zum führenden Innovationsstandort der Bioökonomie ausbauen.
  6. Gesellschaft einbinden, nationale und internationale Kooperationen intensivieren.

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) legte im Juli 2025 die Hightech-Agenda Deutschland mit sechs Schlüsseltechnologien vor, zu der auch Biotechnologie gehört.

Für die Biotechnologie werden folgende Ziele verfolgt:

  1. Deutschland als Spitzenstandort für die Gesundheitsforschung durch Biotechnologie
  2. Deutschland als weltweit innovativster Standort für die Biotechnologie, ressourceneffiziente, wettbewerbsfähige Industrie, Erhöhung der Wertschöpfung
  3. resiliente, krisenfeste Agrar- und Ernährungssysteme der Zukunft mit Biotechnologie
  4. innovative Medizintechnik voranbringen

Zu den Themen Bioökonomie und nachhaltiges Wirtschaften, Kreislaufwirtschaft und Biotechnologie betreibt das BMFTR eigene Internetseiten. Das Förderprogramm des BMFTR ist vielfältig und umfasst auch bioökonomische Themen, beispielsweise die Fördermaßnahme „Modellregion Bioökonomie im Rheinischen Revier“.

Bioökonomie hat darüber hinaus starke Bezugspunkte zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) von 2024.  Die Schließung von Stoffkreisläufen, die Erhöhung von Rohstoffsouveränität und Rohstoffversorgungssicherheit und die Vermeidung von Abfällen als übergeordnete Ziele betreffen auch alle biobasierten Produkte. 

Zahlreiche Verknüpfungspunkte bestehen ebenfalls zu gesetzlichen Regelungen mit Bezug zu Bioenergie, wie das Wärmeplanungs- und das Gebäudemodernisierungsgesetz (Einsatz von Bioenergie allgemein und „Bio-Treppe“), das Erneuerbare-Energien-Gesetz (Biofestbrennstoffe, Biogas und Biomethan) oder das Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (Biokraftstoffe).

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat eine Internetseite „Industrielle Bioökonomie - Wachstum und Innovation für den Standort Deutschland“ eingerichtet. Auf ihrer Dialogplattform Industrielle Bioökonomie werden neben vielen Informationen auch strategische Papiere wie das Positionspapier „Leitmarkt Bioökonomie: Transformation und Skalierung für Nachhaltigkeit und Ressourcenwende“ (BMWE, 2023) eingestellt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) legte 2024 ein Konzept „Leitmärkte für klimafreundliche Grundstoffe“ vor. 

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) ist unter anderem zuständig für die Themen Innovation und Klimaschutz im Baubereich, zu denen auch das nachhaltige Bauen gehört.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) betreibt eine Internetseite „Bioökonomie und nachwachsende Rohstoffe“ und verfügt über zahlreiche Schnittstellen zu bioökonomischen Themen. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) ist Projektträger des BMLEH, unterstützt aber auch andere Bundesministerien bei der Planung und Durchführung von Förderprogrammen im Bereich "Nachwachsende Rohstoffe". In der FNR ist das Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz (KIWUH) angesiedelt. Zu ihren weiteren Aufgaben gehören Öffentlichkeitsarbeit, Mitarbeit in europäischen und internationalen Projekten und Gremien und das Betreiben der Geschäftsstellen der Bundesplattform Wald- und Holzforschung, der Kompetenzstelle zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen und -verlusten (KLAV), der Charta für Holz 2.0 sowie der Holzbauinitiative (HBI).

Bioökonomie spielt auch in Forschungseinrichtungen eine immer größere Rolle. Die Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) veröffentlichte 2023 eine Roadmap „Zirkuläre Bioökonomie für Deutschland“. 

Das Deutsche Biomasseforschungszentrum gGmbH (DBFZ) arbeitet unter der Vision: „Unsere Forschung ist ein Schlüssel zu einer klimaneutralen Gesellschaft bis spätestens 2050. Geschlossene Kohlenstoffkreisläufe der Bioökonomie haben dann die fossile Wirtschaft abgelöst“. Das DBFZ hat unter anderem eine bundesweite Ressourcendatenbank Biomasse und einen Bioökonomieatlas für die Regionen Mitteldeutschland und Lausitz zusammengestellt.

Derzeit verfügen folgende Bundesländer über eigene Strategiepapiere zur Bioökonomie und entwickeln sie teilweise weiter: 

  • Baden-Württemberg, 
  • Bayern,
  • Niedersachsen,
  • Sachsen-Anhalt und
  • Nordrhein-Westfalen.

Deutschland hat im Jahr 2020 eine Nationale Bioökonomiestrategie verabschiedet.

Als politische Leitlinien und Ziele werden formuliert: 

  1. Bioökonomische Lösungen für die Nachhaltigkeitsagenda entwickeln.
  2. Potenziale der Bioökonomie innerhalb ökologischer Grenzen erkennen und erschließen.
  3. Biologisches Wissen erweitern und anwenden.
  4. Ressourcenbasis der Wirtschaft nachhaltig ausrichten.
  5. Deutschland zum führenden Innovationsstandort der Bioökonomie ausbauen.
  6. Gesellschaft einbinden, nationale und internationale Kooperationen intensivieren.

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) legte im Juli 2025 die Hightech-Agenda Deutschland mit sechs Schlüsseltechnologien vor, zu der auch Biotechnologie gehört.

Für die Biotechnologie werden folgende Ziele verfolgt:

  1. Deutschland als Spitzenstandort für die Gesundheitsforschung durch Biotechnologie
  2. Deutschland als weltweit innovativster Standort für die Biotechnologie, ressourceneffiziente, wettbewerbsfähige Industrie, Erhöhung der Wertschöpfung
  3. resiliente, krisenfeste Agrar- und Ernährungssysteme der Zukunft mit Biotechnologie
  4. innovative Medizintechnik voranbringen

Zu den Themen Bioökonomie und nachhaltiges Wirtschaften, Kreislaufwirtschaft und Biotechnologie betreibt das BMFTR eigene Internetseiten. Das Förderprogramm des BMFTR ist vielfältig und umfasst auch bioökonomische Themen, beispielsweise die Fördermaßnahme „Modellregion Bioökonomie im Rheinischen Revier“.

Bioökonomie hat darüber hinaus starke Bezugspunkte zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) von 2024.  Die Schließung von Stoffkreisläufen, die Erhöhung von Rohstoffsouveränität und Rohstoffversorgungssicherheit und die Vermeidung von Abfällen als übergeordnete Ziele betreffen auch alle biobasierten Produkte. 

Zahlreiche Verknüpfungspunkte bestehen ebenfalls zu gesetzlichen Regelungen mit Bezug zu Bioenergie, wie das Wärmeplanungs- und das Gebäudemodernisierungsgesetz (Einsatz von Bioenergie allgemein und „Bio-Treppe“), das Erneuerbare-Energien-Gesetz (Biofestbrennstoffe, Biogas und Biomethan) oder das Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (Biokraftstoffe).

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat eine Internetseite „Industrielle Bioökonomie - Wachstum und Innovation für den Standort Deutschland“ eingerichtet. Auf ihrer Dialogplattform Industrielle Bioökonomie werden neben vielen Informationen auch strategische Papiere wie das Positionspapier „Leitmarkt Bioökonomie: Transformation und Skalierung für Nachhaltigkeit und Ressourcenwende“ (BMWE, 2023) eingestellt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) legte 2024 ein Konzept „Leitmärkte für klimafreundliche Grundstoffe“ vor. 

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) ist unter anderem zuständig für die Themen Innovation und Klimaschutz im Baubereich, zu denen auch das nachhaltige Bauen gehört.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) betreibt eine Internetseite „Bioökonomie und nachwachsende Rohstoffe“ und verfügt über zahlreiche Schnittstellen zu bioökonomischen Themen. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) ist Projektträger des BMLEH, unterstützt aber auch andere Bundesministerien bei der Planung und Durchführung von Förderprogrammen im Bereich "Nachwachsende Rohstoffe". In der FNR ist das Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz (KIWUH) angesiedelt. Zu ihren weiteren Aufgaben gehören Öffentlichkeitsarbeit, Mitarbeit in europäischen und internationalen Projekten und Gremien und das Betreiben der Geschäftsstellen der Bundesplattform Wald- und Holzforschung, der Kompetenzstelle zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen und -verlusten (KLAV), der Charta für Holz 2.0 sowie der Holzbauinitiative (HBI).

Bioökonomie spielt auch in Forschungseinrichtungen eine immer größere Rolle. Die Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) veröffentlichte 2023 eine Roadmap „Zirkuläre Bioökonomie für Deutschland“. 

Das Deutsche Biomasseforschungszentrum gGmbH (DBFZ) arbeitet unter der Vision: „Unsere Forschung ist ein Schlüssel zu einer klimaneutralen Gesellschaft bis spätestens 2050. Geschlossene Kohlenstoffkreisläufe der Bioökonomie haben dann die fossile Wirtschaft abgelöst“. Das DBFZ hat unter anderem eine bundesweite Ressourcendatenbank Biomasse und einen Bioökonomieatlas für die Regionen Mitteldeutschland und Lausitz zusammengestellt.

Derzeit verfügen folgende Bundesländer über eigene Strategiepapiere zur Bioökonomie und entwickeln sie teilweise weiter: 

  • Baden-Württemberg, 
  • Bayern,
  • Niedersachsen,
  • Sachsen-Anhalt und
  • Nordrhein-Westfalen.

Bioökonomie in Brandenburg

Einen anschaulichen Einblick in die Brandenburger Bioökonomie geben vier Kurzvideos zu den Themen Überblick zur Bioökonomie, Landwirtschaft, Forst- und Holzwirtschaft sowie Forschung und Wissenschaft. Diese Videos sind auch auf unserem Instagram-Kanal verfügbar.

Für Brandenburg ergeben sich als Flächenland mit leistungsfähiger Land- und Forstwirtschaft, mit seiner Nähe zu Berlin, vor allem aber auch mit seiner Forschungs- und Wissenschaftslandschaft gute Voraussetzungen für ein zukunftsfähiges, klimaneutrales und kreislauforientiertes Wirtschaftssystem.

Über welche Biomasseressourcen Brandenburg unter Berücksichtigung von Nutzungskonkurrenzen in der land- und Forstwirtschaft bis 2035 verfügt, wurde 2025 in den zwei Potenzialanalysen Holz aus dem Wald und Biomasse von Acker- und Grünland ermittelt.

Brandenburgs Unternehmen und Forschungseinrichtungen liefern bereits seit Jahren vielseitige und innovative bioökonomische Beispiele. Diese Best-Practice-Bespiele finden sich unter anderem in der Broschüre „Nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg“. So weiden Kühe in Agroforstsystemen, deren Holz nach der Ernte für den Bau von Spielplätzen genutzt wird, Strohballen werden zu Häusern verbaut und aus Milchsäure wird Biokunststoff für die Produktion von Orthesen gewonnen.

Unternehmen, die zu 100 Prozent mit Biomasse wirtschaften, sind im Brandenburg Business Guide, dem Geoportal zum Wirtschaftsstandort Brandenburg, zu finden. Sie werden in der Karte als Suchfilter „Bioökonomie“ unter den Reiter „Unternehmen“ angezeigt.

Brandenburgs Agrar- und Umweltministerium unterstützt eine Vielzahl von Projekten, die Bezug zur Bioökonomie haben. Seit 2021 wird das Projekt „Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe“ gefördert, das insbesondere dem Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis, der Information und Vernetzung dienen soll. Mit der Onlineplattform „neuwerg – Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe Land Brandenburg“ werden Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft vernetzt – das Spektrum reicht von innovativen Kulturpflanzen und klimagerechten Anbaumethoden über biotechnologisch hergestellte Materialien bis hin zu natürlichen Werkstoffen und kreislauffähigen Produktionssystemen.

Daten und Informationen zur Bioökonomie in der Lausitz stellt ein Bioökonomieatlas bereit, der im Rahmen des Projektes „Modellregionen Bioökonomie im Mitteldeutschen Revier und im Lausitzer Revier (MoreBio)“ durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert und vom Deutschen Biomasseforschungszentrum gGmbH erarbeitet wurde. Die Projektergebnisse sind ebenfalls als Broschüre verfügbar.

Einen anschaulichen Einblick in die Brandenburger Bioökonomie geben vier Kurzvideos zu den Themen Überblick zur Bioökonomie, Landwirtschaft, Forst- und Holzwirtschaft sowie Forschung und Wissenschaft. Diese Videos sind auch auf unserem Instagram-Kanal verfügbar.

Für Brandenburg ergeben sich als Flächenland mit leistungsfähiger Land- und Forstwirtschaft, mit seiner Nähe zu Berlin, vor allem aber auch mit seiner Forschungs- und Wissenschaftslandschaft gute Voraussetzungen für ein zukunftsfähiges, klimaneutrales und kreislauforientiertes Wirtschaftssystem.

Über welche Biomasseressourcen Brandenburg unter Berücksichtigung von Nutzungskonkurrenzen in der land- und Forstwirtschaft bis 2035 verfügt, wurde 2025 in den zwei Potenzialanalysen Holz aus dem Wald und Biomasse von Acker- und Grünland ermittelt.

Brandenburgs Unternehmen und Forschungseinrichtungen liefern bereits seit Jahren vielseitige und innovative bioökonomische Beispiele. Diese Best-Practice-Bespiele finden sich unter anderem in der Broschüre „Nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg“. So weiden Kühe in Agroforstsystemen, deren Holz nach der Ernte für den Bau von Spielplätzen genutzt wird, Strohballen werden zu Häusern verbaut und aus Milchsäure wird Biokunststoff für die Produktion von Orthesen gewonnen.

Unternehmen, die zu 100 Prozent mit Biomasse wirtschaften, sind im Brandenburg Business Guide, dem Geoportal zum Wirtschaftsstandort Brandenburg, zu finden. Sie werden in der Karte als Suchfilter „Bioökonomie“ unter den Reiter „Unternehmen“ angezeigt.

Brandenburgs Agrar- und Umweltministerium unterstützt eine Vielzahl von Projekten, die Bezug zur Bioökonomie haben. Seit 2021 wird das Projekt „Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe“ gefördert, das insbesondere dem Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis, der Information und Vernetzung dienen soll. Mit der Onlineplattform „neuwerg – Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe Land Brandenburg“ werden Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft vernetzt – das Spektrum reicht von innovativen Kulturpflanzen und klimagerechten Anbaumethoden über biotechnologisch hergestellte Materialien bis hin zu natürlichen Werkstoffen und kreislauffähigen Produktionssystemen.

Daten und Informationen zur Bioökonomie in der Lausitz stellt ein Bioökonomieatlas bereit, der im Rahmen des Projektes „Modellregionen Bioökonomie im Mitteldeutschen Revier und im Lausitzer Revier (MoreBio)“ durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert und vom Deutschen Biomasseforschungszentrum gGmbH erarbeitet wurde. Die Projektergebnisse sind ebenfalls als Broschüre verfügbar.

© Magdalena Wiegner/sauschnell.com

Im Frühjahr 2023 wurde eine Status-quo-Analyse zur Bioökonomie in Europa, Deutschland und Brandenburg abgeschlossen. Auf Grundlage von Umsatz- und Beschäftigungsparametern konnten vier Potenzialbranchen für Brandenburg identifiziert werden:

  • Landwirtschaft,
  • Holzverarbeitung,
  • Ernährungswirtschaft und
  • Kunststoffindustrie.

Im September 2023 wurden dazu fünf Potenzialbranchenworkshops durchgeführt:

  • Landwirtschaft und Energie,
  • Ernährungswirtschaft,
  • Forst-/Holzwirtschaft und Nachhaltiges Bauen,
  • Kunststoffe und Biotechnologie“ sowie übergreifend
  • Synergieeffekte zwischen Brandenburg und seinen Nachbarn.

Gemeinsam mit Ressortvertretenden und Stakeholdern wurden in den Workshops Bedarfe aus der Sicht von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft definiert und daraus Maßnahmenvorschläge und Handlungsfeldideen abgeleitet. Diese wurden wiederum erneut in einem übergreifenden Abschluss-Workshop im Oktober 2023 in den Blick genommen, geschärft und erweitert. Entsprechende Schwerpunkte zur Bioökonomie in Brandenburg sind in einem Abschlussbericht zusammengefasst, der Ende 2023 vorgelegt wurde.

Graphics für nachhaltige Bioökonomie in Brandenburg - Verschiedene Elemente und Sprechblasen
© Magdalena Wiegner/sauschnell.com

Im Frühjahr 2023 wurde eine Status-quo-Analyse zur Bioökonomie in Europa, Deutschland und Brandenburg abgeschlossen. Auf Grundlage von Umsatz- und Beschäftigungsparametern konnten vier Potenzialbranchen für Brandenburg identifiziert werden:

  • Landwirtschaft,
  • Holzverarbeitung,
  • Ernährungswirtschaft und
  • Kunststoffindustrie.

Im September 2023 wurden dazu fünf Potenzialbranchenworkshops durchgeführt:

  • Landwirtschaft und Energie,
  • Ernährungswirtschaft,
  • Forst-/Holzwirtschaft und Nachhaltiges Bauen,
  • Kunststoffe und Biotechnologie“ sowie übergreifend
  • Synergieeffekte zwischen Brandenburg und seinen Nachbarn.

Gemeinsam mit Ressortvertretenden und Stakeholdern wurden in den Workshops Bedarfe aus der Sicht von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft definiert und daraus Maßnahmenvorschläge und Handlungsfeldideen abgeleitet. Diese wurden wiederum erneut in einem übergreifenden Abschluss-Workshop im Oktober 2023 in den Blick genommen, geschärft und erweitert. Entsprechende Schwerpunkte zur Bioökonomie in Brandenburg sind in einem Abschlussbericht zusammengefasst, der Ende 2023 vorgelegt wurde.