Eichenprozessionsspinner
Der Eichenprozessionsspinner kommt an Eichen in lichten Wäldern, an Waldrändern, in Alleen und im Siedlungsbereich vor. Nach 2002 hat sich der Schmetterling in Brandenburg stark ausgebreitet. Insbesondere im Nordwesten des Landes werden seit 2010 große Raupendichten festgestellt. Bedeutung besitzt der Eichenprozessionsspinner durch die massiven gesundheitlichen Auswirkungen der Raupen-Brennhaare, aber auch durch Fraßschäden, die zum Absterben von Eichen führen können.
Die handliche Broschüre informiert über Biologie, Verbreitung und Schadwirkung des Schädlings und die vom Land unternommen Schutz und Gegenmaßnahmen.
Herausgeber
Landesregierung Brandenburg
Ministerium Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz
Redaktion
Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE),
Landesamt für Ländliche Entwicklung Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF),
Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG),
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt (MASGZ),
Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV)
Stand: 5. aktualisierte Auflage I September 2026
Gestaltung
LGB (Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg)
Bildrechte
Dr. Katrin Möller (LFE), Pascal Ebert (LFE), Paul-Martin Schulz (LFE), Gabriela Lobinger (LWF Bayern), Thomas Gernhardt (LGB), Bianka Zimmer (LELF)
